Der Begriff entsprang einer Diskussion des Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. zum Kulturcampus Bockenheim. Er war zwar anders gemeint, schien aber gleich passend für ein dynamisches, vernetztes Wohnprojekt. Ursprünglich verwendete der Videokünstler Nam Jun Paik den Begriff für sein Buch "Niederschriften eines Kulturnomaden" und griff damit seine Lebenssituation, lebte in New York - lehrte an der Kunstakademie in Düsseldorf, auf.

Neben einem konkreten gemeinschaftlichen Wohnprojekt soll die Verbindung von Stadt und Stadtnahen Gemeinschaften und Gruppen, eine Möglichkeit zum inhaltlichen Austausch und nomadischen Wanderbewegungen zwischen Stadt und Land schaffen.


Alle Interessierten sind eingeladen sich an der Diskussion und der Umsetzung zu beteiligen.

 

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